Freitag, 11. September 2026

Semmelknödel mit Pfifferlingen






Zutaten für ca. 10 Knödel:

  • 1 Packung Knödelbrot
  • Salz
  • 1/4 l Milch
  • 1 Zwiebel
  • Bund glatte Petersilie
  • Butter
  • 3 Eier
  • Pfeffer
  • 400 g Pfifferlinge
  • 1 Zwiebel
  • Butter
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 200 g Sahne

Zubereitung:

Milch erhitzen, Zwiebel klein schneiden und in der Butter andünsten. Knödelbrot mit der erwärmten Milch übergiessen und 10 Minuten ziehen lassen. Petersilie hacken. Gedünstete Zwiebel, Petersilie, Eier, Pfeffer und Salz zum Knödelbrot geben und alles mit den Knethaken des Handrührgerätes verkneten, dann mit nassen Händen zu Knödeln formen. Wasser mit Salz in einem großen Topf zum Kochen bringen und die Knödel im Salzwasser ca. 10- 15 Minuten ziehen lassen (je nach Größe).



Pilze putzen, Zwiebel klein schneiden, Zwiebel und Pfifferlinge in Butter dünsten, salzen und pfeffern.




Brühe und Sahne zugießen und aufkochen lassen. Dann Flüssigkeit etwas einkochen, falls es noch nicht dickflüssig genug ist, mit etwas Mehl eindicken.



Freitag, 4. September 2026

Bananen-Schoko-Muffins (für die Sommertage, an denen es zu kalt für Sommer ist)







Zutaten:

  • 3 reife Bananen
  • 1El Zitronensaft
  • 1 Ei
  • 150g brauner Zucker
  • 1P Vanillezucker
  • 100g Butter
  • 250ml Milch
  • 250g Mehl
  • 5El Kakao
  • 1P Backpulver
  • 1 Prise Salz





Zubereitung:

Bananen mit einer Gabel zerdrücken und mit dem Zitronensaft vermischen.
Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Ei schaumig schlagen. Braunen Zucker, Vanillezucker, Butter, Milch und Bananen untermischen. 
Mehl, Kakao, Backpulver und Salz unter den Teig heben.
Den Teig in die Muffinförmchen füllen und 25 Minuten bei 180 Grad backen.
Aus dem Backofen nehmen und abkühlen lassen. 




Dienstag, 1. September 2026

Südtirol - Pustertal


 Werbung (nicht beauftragt und nicht bezahlt)
Dieser Beitrag wurde erstmals 2024 veröffentlicht. 

Gerne könnt ihr auch meinen Blogpost Südtirol Bruneck- Brixen , den ich vor einigen Jahren veröffentlicht habe, durchlesen, um weitere Tipps zu bekommen.

Wir waren Mitte September 1 Woche in Bruneck (Pustertal). Eigentlich hatten wir noch ganz gutes Wetter erwartet (was wohl auch im September üblich ist), doch leider war es relativ kalt, und zwischendurch hat es auch immer wieder stark geregnet und teilweise in höheren Lagen geschneit. Wir haben uns den Urlaub aber dadurch nicht vermiesen lassen und konnten doch so einiges unternehmen. Hier sind also meine Anregungen: 

1. Bruneck


Die Kleinstadt Bruneck liegt im Pustertal am Fuße des Kronplatz. Wir haben in einer Ferienwohnung sehr zentral gewohnt und konnten dadurch alles in Bruneck zu Fuß erreichen. Bruneck hat eine sehr nette Fußgängerzone mit vielen, teilweise auch wirklich guten Geschäften, die zum Bummeln einlädt. Einige Restaurants und Cafès bieten sich auch an, um gemütlich einen Aperol Spritz zu trinken (der übrigens hier überall nur 5 Euro kostet - bei uns zuhause bekommt man keinen Aperol Spritz unter 10 Euro). Historische Häuser gibts gratis dazu.





 Ausserdem fliesst die Rienz durch Bruneck.


Uneingeschränkt empfehlen kann ich die Enotheque/Restaurant Bernardi. Hier kann man, wenn es das Wetter zulässt, auf einer Terrasse an der Rienz sehr gut essen und trinken und wenn es wettermässig nicht so toll ist, ist auch drinnen sehr nett. Das Essen ist sehr gut und die Weinauswahl super. 



Wer auf  wirklich gute Pizza zu einem fairen Preis Lust hat, ist im Brauhaus Rienz Bräu richtig. Dort gibt es auch zusätzlich deftige Südtirol Küche.


Ausserdem bietet sich noch ein Besuch des Messner Mountain Museum RIPA auf der Burg Bruneck an. 

Hat man eine Gästekarte ist der Eintritt übrigens kostenlos.





Von Bruneck (Reischach) aus, gelangt man mit der Bergbahn auf den Kronplatz. Von dort aus kann man schön Wandern und und ausserdem die beiden architektonisch aussergewöhnlichen Museen MMM Corones und LUMEN (Museum für Bergfotografie) besuchen. Leider war an den für uns in Frage kommenden Tagen am Kronplatz dichter Nebel und Schneegestöber und dann wollten wir die doch ziemlich kostspielige Fahrt hoch auf den Kronplatz nicht unternehmen. 



2. Pragser Wildsee (Lago di Braies)

Ja, der durch Instagram ausgelöste Hype um den Pragser Wildsee dauert an und es ist auch ziemlich voll dort. Aber: der See ist eben wirklich sehr schön, wenn die Sonne scheint, ist die Farbe überwältigend und deshalb wollten wir auch mal hin.

 Gut zu wissen: Der Pragser Wildsee hat inzwischen eine eigene Webseite. Dort sind wirklich sehr professionell alle Infos über den See und die Verkehrsbeschränkungen, Online Reservierungen der Parkplätze etc aufgelistet und die Parktickets müssen über diese Seite gebucht werden, sonst kommt man gar nicht in das Tal. Leider waren wir einen Tag nach dem Ende der Verkehrsbeschränkung dort und man konnte vorher keine Tickets buchen. Wir hatten noch Glück, da wir vormittags hingefahren sind und noch einen Parkplatz ergattert haben, nachmittags sah es katastrophal aus, es war eine megalange Autoschlange vor den Parkplätzen. 

Für uns hat sich der Ausflug an den Lago di Braies absolut gelohnt. Das Wetter war noch gut, die Farbe des Sees beeindruckend und die Wanderung um den See mit den herrlichen Ausblicken sehr schön. 







3. Bozen

Das Wetter in Bozen hat sich schon sehr von dem Wetter in Bruneck unterschieden, deshalb sind wir auch einmal nach Bozen geflüchtet. Bozen ist meine Lieblingsstadt in Südtirol und auch diesmal habe ich es sehr genossen. Durch die Altstadt mit den Lauben schlendern, in einem Café die Sonne geniessen und die Leute beobachten, die Architektur des Museion bestaunen, einen Spaziergang an der Eisack machen, Wein in der Kellerei Bozen mitnehmen.









4. Kloster Neustift (Abbazia di Novacella) 

Ganz in der Nähe von Brixen liegt das Kloster Neustift. Wir haben uns nur Tickets für den Klostergarten gekauft, der ganz zauberhaft ist. Die Klostergebäude kann man von aussen auch anschauen, wenn man hinein will, muss man auch Tickets kaufen.





5. Wanderung zur Lercher Alm

Vom Wanderparkplatz P1 in Oberwielenbach aus, kann man auf die Lercher Alm wandern. Schweisstreibend, weil es die meiste Zeit bergauf geht, aber es lohnt sich. Oben lag tatsächlich schon Schnee, der Wind war ziemlich kalt. Von der Lercher Alm kann man dann weiter im Wiesental wandern und die Bergwelt dort ist schon sehr eindrucksvoll.







Freitag, 28. August 2026

Sizilianische Kalbsröllchen

 



Zutaten:
  • 40g Rosinen
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1Bd Petersilie
  • 2Bd Rucola
  • 40g Pinienkerne
  • 60g geriebenerParmesan
  • 3El Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 6 dünne Kalbsschnitzel
  • Holzspiesschen
  • 50g Speckwürfel
  • 1/8 l Rotwein
  • 3El Tomatenmark
  • 1/4l Wasser
  • 500g Tomaten





Zubereitung:

Rosinen in warmen Wasser einweichen. 
Knoblauch schälen und hacken, Petersilie und Rucola waschen und die Stiele entfernen. 
Rosinen, Knoblauch, Petersilie, Rucola, Pinienkerne, Parmesan, Olivenöl, Salz und Pfeffer im Mixer pürieren.
Kalbsschnitzel waschen und trockentupfen, mit der pürierten Masse bestreichen und zu Rouladen aufrollen und mit Holzspiesschen feststecken. 
Speckwürfel in einem Schmortopf im Olivenöl knusprig braten, die Kalbsröllchen zugeben und rundherum anbraten. Rotwein zugiessen, etwas einkochen lassen. Tomatenmark mit Wasser verrühren und zugiessen. Zugedeckt ca. 15 Minuten schmoren lassen. 
Tomaten in Würfel schneiden und zu den Röllchen geben. Weitere 5 Minuten mitschmoren lassen. Sosse mit Salz und Pfeffer abschmecken. 
Zu den Kalbsröllchen passt italienische Pasta, wir hatten Strozzapreti.








Freitag, 21. August 2026

Tarte mit Pflaumen






Zutaten: 

  • 125g Magerquark
  • 75g Zucker
  • 1P Vanillezucker
  • 5El Sonnenblumenöl
  • 4El Milch
  • 250g Mehl
  • 1P Backpulver
  • 600g Pflaumen
  • 100g Sahne
  • 1Ei
  • 25g gemahlene Mandeln
  • 1 El Zucker




Zubereitung:
Quark, Zucker, Vanillezucker, Sonnenblumenöl und Milch verrühren. Mehl und Backpulver zugeben und zu einem glatten Teig verkneten.
Tarteform gut fetten und mit gemahlenen Mandeln ausstreuen. Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und in die Tarteform legen. Pflaumen entsteinen und in Scheiben schneiden. Dann die Pflaumen dachziegelartig auf dem Teig verteilen.
Tarte bei 180 Grad 20 Minuten backen.
Zwischenzeitlich für den Guss Sahne, Ei, gemahlene Mandeln und Zucker gut verrühren.
Nach 20 Minuten den Guss auf die Tarte giessen und weitere 25 Minuten backen.
In der Tarteform auskühlen lassen.