Freitag, 28. August 2026

Sizilianische Kalbsröllchen

 



Zutaten:
  • 40g Rosinen
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1Bd Petersilie
  • 2Bd Rucola
  • 40g Pinienkerne
  • 60g geriebenerParmesan
  • 3El Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 6 dünne Kalbsschnitzel
  • Holzspiesschen
  • 50g Speckwürfel
  • 1/8 l Rotwein
  • 3El Tomatenmark
  • 1/4l Wasser
  • 500g Tomaten





Zubereitung:

Rosinen in warmen Wasser einweichen. 
Knoblauch schälen und hacken, Petersilie und Rucola waschen und die Stiele entfernen. 
Rosinen, Knoblauch, Petersilie, Rucola, Pinienkerne, Parmesan, Olivenöl, Salz und Pfeffer im Mixer pürieren.
Kalbsschnitzel waschen und trockentupfen, mit der pürierten Masse bestreichen und zu Rouladen aufrollen und mit Holzspiesschen feststecken. 
Speckwürfel in einem Schmortopf im Olivenöl knusprig braten, die Kalbsröllchen zugeben und rundherum anbraten. Rotwein zugiessen, etwas einkochen lassen. Tomatenmark mit Wasser verrühren und zugiessen. Zugedeckt ca. 15 Minuten schmoren lassen. 
Tomaten in Würfel schneiden und zu den Röllchen geben. Weitere 5 Minuten mitschmoren lassen. Sosse mit Salz und Pfeffer abschmecken. 
Zu den Kalbsröllchen passt italienische Pasta, wir hatten Strozzapreti.








Freitag, 21. August 2026

Tarte mit Pflaumen






Zutaten: 

  • 125g Magerquark
  • 75g Zucker
  • 1P Vanillezucker
  • 5El Sonnenblumenöl
  • 4El Milch
  • 250g Mehl
  • 1P Backpulver
  • 600g Pflaumen
  • 100g Sahne
  • 1Ei
  • 25g gemahlene Mandeln
  • 1 El Zucker




Zubereitung:
Quark, Zucker, Vanillezucker, Sonnenblumenöl und Milch verrühren. Mehl und Backpulver zugeben und zu einem glatten Teig verkneten.
Tarteform gut fetten und mit gemahlenen Mandeln ausstreuen. Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und in die Tarteform legen. Pflaumen entsteinen und in Scheiben schneiden. Dann die Pflaumen dachziegelartig auf dem Teig verteilen.
Tarte bei 180 Grad 20 Minuten backen.
Zwischenzeitlich für den Guss Sahne, Ei, gemahlene Mandeln und Zucker gut verrühren.
Nach 20 Minuten den Guss auf die Tarte giessen und weitere 25 Minuten backen.
In der Tarteform auskühlen lassen.




Freitag, 14. August 2026

Spinatquiche





Zutaten:

  • 200g Mehl
  • 100g Butter
  • 1Tl Salz
  • 5El Wasser
  • 500g Blattspinat
  • 1 Zwiebel
  • Olivenöl
  • 250g Tomaten
  • 200g Schafskäse
  • 20g Pinienkerne
  • 1B saure Sahne
  • 2 Eier
  • Salz
  • frisch gemahlener Pfeffer



Zubereitung:

Mehl, Butter, Salz und Wasser verkneten und in eine gefettete Quicheform oder ein rundes Pizzablech drücken. Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen.
Zwiebel abziehen und fein würfeln. In Olivenöl andünsten. Spinatblätter von den Stielen streifen, etwas zerrupfen und waschen. Zu den Zwiebeln geben und 5 Minuten im geschlossenen Topf mitdünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen. 
Tomaten in Würfel schneiden.
Schafskäse grob zerbröckeln.
Spinat, Tomaten, Schafskäse und Pinienkerne auf dem Boden verteilen. 
Saure Sahne mit den Eiern verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Den Guß über die Quiche gießen. 
Im Backofen bei 200 Grad ca. 45 Minuten backen.



Dienstag, 11. August 2026

Ein Wochenende in Basel

 

Werbung (nicht bezahlt und nicht beauftragt)

Dieser Beitrag wurde erstmals 2024 veröffentlicht.

Basel ist die drittgrösste Stadt der Schweiz und auf diesem Wochenendtrip habe ich Basel als eine sehr interessante und vor allem junge Stadt kennengelernt.

Hier also ein paar Tipps, was man so alles in Basel anschauen kann.

1. Klassische Sehenswürdigkeiten


Natürlich haben wir uns die klassischen Sehenswürdigkeiten von Basel angeschaut. Das Basler Münster ist eine davon. 



Von der Pfalz (Aussichtsplattform)  hat man eine herrliche Aussicht.


Das Rathaus fällt durch seine rote Farbe auf.



2. Rhein


Der Rhein fliesst durch Basel und was ich besonders schön finde, dass der Fluss hier so selbstverständlich genutzt wird, um die Lebensqualität der Menschen zu erhöhen. 

Die vielen Treppen am Rheinufer sind immer von Besuchern, Spaziergängern, Sonnenanbetern etc besetzt. 


Ausser den fünf Rheinbrücken besteht noch die Möglichkeit, den Rhein mit Fähren zu überqueren, die  nur durch die Kraft der Strömung angetrieben werden. Eine interessante und ausnahmsweise kostengünstige Erfahrung (2 chf). 


Volkssport Nr. 1 der Basler ist das Rheinschwimmen. Zuerst besorgt man sich einen wasserdichten  Schwimmsack in Form eines Fischs (Basler Erfindung ) der die Kleider trocken hält. Dann steigt man an verschiedenen Orten (auf offizieller Übersichtskarte informieren) in den Rhein und lässt sich mit der Strömung bis zu 3 km rheinabwärts treiben.



An unserem Basel Wochenende fand zufällig auch das alljährliche Floss Festival statt, ein Open Air Festival auf einer schwimmenden Bühne im Rhein. Kostenlos, man kann von der Uferpromenade oder den Brücken zuschauen und zuhören, evtl. etwas trinken und es herrscht eine echt entspannte Stimmung am Abend.


3. Spalenberg


Der Spalenberg hat einiges zu bieten: historische Gässchen, verzierte Altstadthäuser, kleine Geschäfte,Galerien und Delikatessenläden.





4. Street Art 

Street Art haben wir im Steinenbachgässlein 







und im Gerbergässlein bewundert.





5. Werkraum Warteck pp


Industrial Feeling bekommt man in der ehemaligen Brauerei Warteck, in der heute einige Lokale und unterschiedliche kulturelle und kreative Projekte untergebracht sind.








6. Vitra Campus Weil am Rhein


Ganz grosse Empfehlung für alle, die sich für Architektur interessieren und Inspiration für das eigene Zuhause suchen. 








Weil am Rhein liegt nur ca. 15 Minuten von Basel entfernt und wir haben einfach am Abreisetag einen Abstecher auf den Vitra Campus gemacht.

Freitag, 7. August 2026

Aprikosen-Johannisbeer-Quarkkuchen



Werbung (nicht bezahlt und nicht beauftragt)

Zutaten:

  • 350g Mehl
  • 100g Puderzucker
  • 350g Butter
  • Salz
  • 1 Eigelb, 4 Eier
  • 350g rote Johannisbeeren
  • 200g Zucker
  • abgeriebene Schale von 1 Limette
  • 1P Bourbon-Vanillezucker 
  • 1P Vanillezucker
  • 1kg Magerquark
  • 3El Speisestärke
  • 100ml Sahne
  • 500g Aprikosen halbiert und entsteint




 Zubereitung:

Mehl, Puderzucker, 250g Butter, 1Prise Salz und Eigelb zu einem Mürbeteig verarbeiten.
Ofen auf 190 Grad vorheizen. Teig auf einem gefetteten Backblech auswellen, Ränder an den Seiten hochziehen und den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen. Boden ca. 18 Minuten auf der untersten Schiene vorbacken.

Johannisbeeren von den Rispen streifen und waschen. Eier trennen, Eiweiß steif schlagen und 100g Zucker einrieseln lassen. 100g Butter, Limettenschale, Bourbon-Vanillezucker und Vanillezucker schaumig rühren. Eigelb, Quark, Sahne und Stärke unterrühren. Eiweiß unterheben.

Backofentemperatur auf 160 Grad reduzieren. Aprikosen auf den vorgebackenen Boden legen, Quarkmasse darauf verteilen. Beeren darüber streuen.
50 Minuten auf der zweiten Schiene von unten backen.





Das Rezept habe ich aus der Zeitschrift Brigitte entnommen und etwas abgeändert.