Dienstag, 17. Oktober 2023

Wanderung Weinberge Roßwag und Enz


 Werbung (nicht bezahlt und nicht beauftragt)
Dieser Beitrag wurde erstmals 2021 veröffentlicht.

Tipp: Zum Wandern eine WanderApp benutzen, spart viel Zeit und unnötige Rätselei, wo es langgeht und wo man sich gerade befindet. Wir haben Komoot und Outdooractive ausprobiert, ist beides empfehlenswert. Dort gibt es auch viele Wandervorschläge. 


Wir starten in den Weinbergen über Roßwag (Parkplatz), laufen ein kleines Stück durch die Weinberge und dann die Weinbergstäffele hinunter nach Roßwag. Dann geht es durch den Ort Roßwag in Richtung Enz.





Wir überqueren die Brücke und laufen immer der Enz entlang, teilweise durch Wald, teilweise an Wiesen und Feldern vorbei. Dabei haben wir auch ein sehr idyllisch gelegenes Wehr entdeckt.







Weiter geht es an Feldern vorbei, wir überqueren nochmals einen Seitenarm der Enz.




Anschliessend geht es nochmals seeeehr steil nach oben (ich weiß jetzt auch warum es Steillagen heißt), bis wir wieder in den Weinbergen über Roßwag ankommen. 




Die Wanderung ist ca 8 km lang und für einen schönen Herbsttag bestens geeignet. 

Freitag, 6. Oktober 2023

überbackene Tomaten Gnocchi


 

Zutaten:

  • 800g Gnocchi
  • 1Bd. Frühlingszwiebeln
  • 100g Palmaschinken
  • 1El Butter
  • 120g geriebener Bergkäse
  • 100g Gorgonzola
  • 200g Sahne
  • 4 Tomaten
Zubereitung:

Backofen auf 200 Grad vorheizen.
Gnocchi nach Packungsanweisung kochen, abgiessen und abtropfen lassen.
Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, Parmaschinken in Streifen schneiden. Butter in einer Pfanne erhitzen und die Frühlingszwiebeln mit dem Parmaschinken braten.
Bergkäse reiben, Gorgonzola in Stücke schneiden. Sahne mit dem Bergkäse und dem Gorgonzola unter Rühren erhitzen bis der Käse geschmolzen ist und mit Salz und Pfeffer würzen. 
Tomaten in Würfel schneiden.
Auflaufform fetten, die Gnocchi mit den Frühlingszwiebeln, dem Parmaschinken und den gewürfelten Tomaten vermischen und in die Form geben. Mit der Käsesosse beträufeln.
Gnocchi ca. 25 Minuten im Backofen überbacken.




Freitag, 29. September 2023

Marmor-Chocolate Chips- Kuchen im Glas




Zutaten:

  • 8 hohe Weckgläser (200ml)
  • Butter zum Ausfetten
  • Semmelbrösel zum Ausstreuen
  • 250g Mehl
  • 80g Speisestärke
  • 1/2P Backpulver
  • 100g Zucker
  • Prise Salz
  • 160g Sanella
  • 4 Eier
  • 200ml Milch
  • 1 Bioorange
  • 80 g Zucker
  • 20g Kakao
  • 40g gemahlene Mandeln
  • 4 El Milch
  • 100g Zartbitter Schokolade grob gehackt (z.B. von Dr.Oetker)




Zubereitung:

Backofen auf 175 Grad vorheizen. Gläser mit Butter einfetten und mit Semmelbrösel ausstreuen. 
Mehl, Speisestärke, Backpulver, 100g Zucker, Salz, Sanella, Eier und 200ml Milch zu einem Rührteig verrühren. Schale der Orange abreiben, Orange auspressen. Schale und Orangensaft unterrühren. 
Die Hälfte des Teiges in die Gläser füllen. Anschliessend die grob gehackte Schokolade auf den hellen Teig verteilen.
Den restlichen Teig mit 80g Zucker, Kakao, gemahlene Mandeln und 4 El Milch verrühren. Den dunklen Teig als letzte Schicht in die Gläser füllen. Die Gläser dürfen max. zu 2/3 befüllt werden, da der Teig aufgeht.
Die Gläser auf den Rost 2.Schiene von unten stellen und 35 Minuten backen. 
Zwischenzeitlich die Gummiringe von den Einmachgläsern in kaltes Wasser legen. 
Gläser nach der Backzeit aus dem Ofen nehmen. Gummiringe jeweils auf einen Deckel legen und die Gläser sofort mit den Deckeln verschliessen (Klammern benutzen). Dann auskühlen lassen.





Wenn man Teig übrig hat (wie ich) oder zu wenig Gläser vorhanden sind, kann man die kleinen Kuchen auch in ofenfesten kleinen Formen backen. 



Dienstag, 5. September 2023

Herbst in Meran (Südtirol) - 6 Tipps

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Der Blogbeitrag wurde 2021 erstmals veröffentlicht.

1. Promenaden in Meran

Wer in Meran Urlaub macht, sollte auf jeden Fall mindestens 1 mal den Tappeiner Weg entlanglaufen. Direkt von der Altstadt aus, steigt man über Treppen auf den Tappeiner Weg. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick auf Meran und das ganze Tal. Sehr beliebter Spazierweg.





Am Ende des Tappeiner Weges befindet sich der Pulverturm, den man besteigen kann. Auch von hier ist die Aussicht bestens.



Ausserdem gibt es noch die Sommerpromenade, die Kurpromenade, die Gilfpromenade und die Winterpromenade sowie die Passerpromenade. Kann man eigentlich alles hintereinander ablaufen, dann hat man schon eine kleine Wanderung gemacht.





2. Algunder Waalweg

Künstlich angelegte Kanäle, die zur Bewässerung von Weinbergen dienen, heißen Waale. Entlang dieser Kanäle sind schmale Wege angelegt, die Waalwege. Wir sind den Algunder Waalweg gelaufen. Herrliche Aussichten auf Weinberge und das Tal.


Zuerst geht es mit einem alten Sessellift direkt von Meran aus nach Dorf Tirol. Für mich eine echte Herausforderung.

Danach sucht man den Algunder Waalweg (am besten mit einer Wander App).






3.  Frühstück im Kuntinos


Wer nicht unbedingt ein Frühstück "Sissi" oder "Franz Josef" will (das ist ein Insiderwitz :)), der ist beim Kuntinos in Meran richtig. Nettes kleines Café und Bar, superfreundliche Bedienung und sehr leckeres Frühstück. 

4. Ausflug nach Kaltern am See und die Kellerei Tramin


Zuerst sind wir in der Nähe des Sees Spazieren gegangen. Ärgerlich ist, dass man nicht wirklich am See laufen kann, sondern immer ein ganzes Stück weit weg. Man sieht den See, aber halt nur von weitem . Zum Ausgleich sind wir dann zum Gretl am See gegangen (kannten wir von einem früheren Urlaub). Dort ist Restaurant, Bar mit Chill Lounge, Strandbad vereint. In der Chill Lounge (draussen) haben wir sehr entspannt eine Kleinigkeit gegessen und einen alkoholfreien Cocktail getrunken. Bedauert haben wir, dass wir keine Badesachen mitgenommen hatten, auf dem Steg hätte man sich noch super sonnen können.





Anschliessend sind wir zur Kellerei Tramin (Catina Tramin) gefahren. Sehr stylisches Gebäude, und der Wein ist auch sehr lecker (wir haben den Lagrein Rot und Rose mitgenommen). 





5. Gärten von Schloss Trauttmansdorff

12 Hektar Gartenfläche, 100 Meter Höhenunterschied, über 80 Gartenlandschaften. Wunderschön angelegt, man benötigt einige Stunden um hier alles anzuschauen. Das Schloss und das Museum hatten wir nicht angeschaut, da a) schönes Wetter und b) Maskenpflicht im Inneren.










6. Wanderung zum Felix Weiher




1 Stunde schweißtreibender Aufstieg lohnt sich, um an den Felix Weiher zu kommen. Sehr ruhig, gechillt, wenig Menschen.





Auch ein Abstecher zu der 5 Minuten entfernten Felix Alm lohnt sich. Dort gibt es hervorragenden Kaiserschmarrn.